Nahezu unsichtbar zum neuen Lächeln – diskrete Zahnkorrektur in Leipzig
Aligner eignen sich besonders für Erwachsene, die eine unauffällige Lösung zur Zahnkorrektur suchen. Die Behandlung läuft diskret ab, ohne dass Metallbrackets oder Drähte das Erscheinungsbild beeinträchtigen. Die glatten Kunststoffschienen verursachen keine scharfen Kanten und lassen sich gut in den Alltag integrieren.
Für wen eignet sich die Behandlung
Nicht alle Fehlstellungen lassen sich mit Alignern behandeln. Komplexe kieferorthopädische Fälle erfordern andere Maßnahmen. In einem persönlichen Gespräch klären wir, ob Aligner für Sie geeignet sind.
Die Behandlung mit Alignern ist abgeschlossen, Ihre Zähne stehen gerade – aber jetzt beginnt die Stabilisierungsphase. Ohne Retainer würden sich die Zähne mit der Zeit wieder verschieben. Es gibt zwei Möglichkeiten:
Herausnehmbare Retainer funktionieren wie die Alignerschienen, die Sie bereits kennen. Sie werden nachts getragen und lassen sich zum Essen oder Zähneputzen herausnehmen. Der Vorteil: Sie haben Kontrolle. Der Nachteil: Sie müssen daran denken.
Festsitzende Drahtretainer werden auf der Innenseite der Frontzähne befestigt. Sie sind von außen unsichtbar und arbeiten automatisch. Der Vorteil: keine Disziplin nötig. Der Nachteil: Sie sind nicht für jeden geeignet und erfordern eine aufwändigere Zahnpflege.
Wie lange? Am besten dauerhaft. Die ersten Monate sind entscheidend, danach lässt sich die Tragefrequenz bei herausnehmbaren Retainern oft reduzieren. Wir besprechen mit Ihnen, welche Variante am besten zu Ihrem Alltag passt.
Die Aligner sollten täglich 20–22 Stunden getragen werden. Die Behandlung dauert je nach Ausgangssituation zwischen 6 und 18 Monaten – im Durchschnitt etwa 4–6 Monate.
Kurze Antwort: Bei Erwachsenen in der Regel nicht.
Gesetzliche Krankenkassen (GKV)
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen kieferorthopädische Behandlungen bei Erwachsenen nur in Ausnahmefällen – zum Beispiel wenn eine schwere Kieferanomalie vorliegt, die chirurgisch behandelt werden muss. Reine Zahnkorrekturen aus ästhetischen oder funktionellen Gründen werden nicht bezahlt.Bei Kindern und Jugendlichen sieht es anders aus: Hier übernimmt die GKV die Kosten ab einem bestimmten Schweregrad der Fehlstellung (KIG 3-5). Allerdings werden in diesen Fällen meist feste Zahnspangen bevorzugt. Aligner sind nur in Ausnahmefällen erstattungsfähig.
Private Krankenkassen (PKV)
Private Versicherungen übernehmen je nach Tarif einen Teil oder die gesamten Kosten – auch bei Erwachsenen. Das hängt stark von Ihrem individuellen Vertrag ab. Wir empfehlen, vor Behandlungsbeginn einen Heil- und Kostenplan bei Ihrer Versicherung einzureichen.
Zahnzusatzversicherungen
Einige Zahnzusatzversicherungen beteiligen sich an kieferorthopädischen Behandlungen. Auch hier kommt es auf die Vertragsbedingungen an.
Täglich: Spülen Sie die Schienen nach jedem Herausnehmen mit lauwarmem Wasser ab. Morgens und abends mit einer weichen Bürste und Wasser reinigen.
Optional: Verwenden Sie eine milde, geruchsneutrale Seife oder spezielle Reinigungstabletten für Zahnspangen
Vor dem Wiedereinsetzen: Zähne putzen! Sonst sammeln sich Bakterien unter der Schiene.
Verfärbungen vermeiden: Mit eingesetzten Alignern nur Wasser trinken. Kaffee, Tee und andere färbende Getränke können die Schienen verfärben.
Die Kosten hängen vom Umfang der Behandlung ab – je nachdem, wie stark die Fehlstellung ausgeprägt ist und wie viele Aligner-Schienen benötigt werden. In einem kostenfreien Beratungsgespräch erstellen wir einen individuellen Behandlungsplan und einen transparenten Kostenvoranschlag.
Finanzierung möglich: Damit die Kosten nicht auf einmal anfallen, bieten wir Ratenzahlungen an. So lässt sich die Behandlung gut in Ihr Budget integrieren.
Aligner sind vielseitig einsetzbar und können die meisten Zahnfehlstellungen korrigieren. Besonders gut funktioniert die Behandlung bei:
Wenn die Zähne zu eng stehen und sich teilweise überlappen, schaffen Aligner schrittweise Platz. Das gilt auch für Rückstellungen nach früheren kieferorthopädischen Behandlungen.
Größere oder kleinere Lücken zwischen den Zähnen lassen sich durch kontrollierte Zahnbewegung schließen.
Wenn einzelne Zähne beim Zubeißen auf der falschen Seite stehen, können Aligner diese in die richtige Position bringen.
Bei einem ausgeprägten Überbiss (die oberen Schneidezähne stehen weit vor den unteren) kann eine Aligner-Therapie die Zahnstellung harmonisieren.
Wenn die Frontzähne beim Zusammenbeißen keinen Kontakt haben, lässt sich das in vielen Fällen mit Alignern behandeln.
Auch bei einem zu stark sichtbaren Zahnfleisch beim Lächeln oder wenn obere und untere Schneidekanten direkt aufeinander treffen, können Aligner helfen.
Viele Erwachsene hatten bereits als Jugendliche eine Zahnspange. Wenn sich die Zähne danach wieder verschoben haben, ist eine Aligner-Therapie oft die passende Lösung.
So vielseitig Aligner sind – es gibt Fehlstellungen, die sich damit nicht oder nur eingeschränkt behandeln lassen.
Zähne, die um mehr als 20 Grad gedreht sind, können mit Alignern nur schwer in die richtige Position gebracht werden.
Bei sehr großen Lücken stoßen Aligner an ihre Grenzen. In solchen Fällen können andere Methoden sinnvoller sein.
Auch wenn hier die Aligner-Therapie an ihre Grenzen stößt: Wir beraten Sie gerne zu alternativen Behandlungsmöglichkeiten. Vereinbaren Sie einen Termin – gemeinsam finden wir die beste Lösung für Ihre Situation.
Wir arbeiten mit clearcorrect (Straumann GmbH). Das verwendete Material (ClearQuartz) besteht aus drei Schichten: zwei feste Außenschalen und eine elastische Innenschicht. Diese Kombination sorgt für präzise Zahnbewegung bei gleichzeitig hohem Tragekomfort.
Die Schienen von clearcorrect haben eine hohe Trimline – das bedeutet, die Kante verläuft etwas höher am Zahnfleisch. Das verbessert den Tragekomfort und macht die Schienen noch unauffälliger, da sie weiter unter den Lippen verlaufen.
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